So wird dein Fotobuch von ifolor zum Hingucker

Die Erinnerungen an den letzten Urlaub sind am schönsten, wenn man sie in einem hübschen Fotobuch festhält. Wir zeigen, wie du mit ifolor ein Album erstellst, um das dich alle beneiden werden. Ausserdem gibt’s die besten Tipps für Kurzferien in der Toskana. 

Wer liebt es nicht, durch alte Fotoalben zu stöbern, die Hochzeitsbilder der Eltern zu bestaunen oder darüber zu lachen, wie man als Kind „Verkleiderlis“ gespielt hat? Ich auf jeden Fall schon. Umso bedauernswerter finde ich, dass wir heute dank Smartphones zwar immer öfters Fotos schiessen, diese dann aber in den Untiefen unseres Handys vergessen. Deshalb habe ich vor zwei Jahren beschlossen, zumindest von grösseren Ferien jeweils ein Fotobuch zu erstellen.

Was taugt der Testsieger?

Kürzlich war ich mit meinem Freund für ein verlängertes Wochenende in der Cinque Terre und in Florenz (p.s.: weiter unten erfährst du unsere Top 8 für einen Trip in die Toskana). Kaum zu Hause, lud ich alle Fotos auf meinen Laptop und startete das Programm von ifolor. Es gibt ja diverse Fotobuch-Anbieter, ich habe aber in der Vergangenheit immer mit ifolor gearbeitet und bin sowohl mit dem ganzen Prozess  als auch mit der Qualität sehr zufrieden. Ausserdem ist ifolor laut Kassensturz Testsieger im Vergleich zu 9 anderen Fotobücher.

Bei ifolor kann man Fotobände in verschiedenen Grössen und Materialien bestellen. Für die Bilder unseres Roadtrips durch den Norden Italiens habe ich mich für das Fotobuch Premium mit echtem Fotopapier, mattem Einband und glänzenden Innenseiten, im Querformat A4 und mit 60 Seiten entschieden. Toll daran finde ich vor allem, dass dank einer Spezialbindung das Buch ganz flach aufliegt. Gekostet hat diese eher teure Variante 87 Franken. Es gibt auch günstigere Alben, bei denen nicht auf Hochglanzpapier gedruckt wird.

Das Buch lag bereits nach wenigen Tagen im Briefkasten. Und ich bin begeistert von der Qualität! Besonders der matte Einband macht, dass man das Buch gerne in den Händen hält. Auch kommen unsere Bilder auf dem glänzenden, schön festen Fotopapier wunderschön zur Geltung. Farbe, Kontrast, Schärfe – alles ist so, wie ich es mir vorgestellt habe.

Noch besser würden die Fotos wirken, wenn sie mit einer richten Kamera geschossen worden wären. Für die iPhone-Fotos reicht meiner Meinung nach das Standardpapier.

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Tipps und Tricks: Das musst du beachten

Je eher desto besser: Hinter einem schönen Fotoband steckt etwas Arbeit. Deshalb macht man sich besser früher denn später ans Zusammenstellen des Erinnerungsalbums. Dann nämlich, wenn man noch etwas Ferienstimmung in sich trägt, die Meeresbrise in den Haaren und die Sonnenstrahlen auf der Haut spürt. Mein Tipp: Koffer auspacken, ifolor starten.

Uhr und Datum genau einstellen: Dies ist besonders nützlich, wenn man mit mehr als einer Kamera fotografiert. Lädt man alle Bilder in einen Ordner, ist es enorm hilfreich, wenn sie automatisch chronologisch aufgelistet werden. Das passiert nur, wenn die Uhrzeit und das Datum an den Fotogeräten genau eingestellt sind.

Vorher selektionieren: Ich finde es einfacher, bereits auf der Kamera oder in einem Fotoprogramm die Nieten unter den Fotos auszusortieren und eine grobe Auswahl für das Fotobuch zu treffen. Hier liegt aber die Betonung auf „grob“. Es empfiehlt sich, Alternativen bereit zu halten, von einem Sujet sowohl ein Hoch- als auch ein Querformat ins ifolor-Porgramm zu importieren, denn beim Gestalten des Fotobuchs ist man anschliessend froh um Variation.

ifolor-Programm herunterladen: Mit ifolor kann man sein Fotobuch sowohl online (kein Download notwendig) als auch offline erstellen. Ich empfehle, das Programm herunterzuladen. Die Bearbeitung im online-Modus fand ich etwas mühsam. Ausserdem kann man seine Fotobücher mit dem Programm auch lokal auf der Festplatte speichern und hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Der Download ist übrigens kostenlos und geht ganz schnell.

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Layout-Konzept überlegen: Wer ein wirklich schönes Fotobuch erstellen möchte, steckt etwas Hirnschmalz in die Gestaltung. ifolor bietet hierfür Vorlagen (Baby, Ferien, Hochzeit usw.) an. Ich persönlich mag es gerne schlicht und habe deswegen auf die farbigen Hintergründe und die Emoticons verzichtet. Nützlich fand ich hingegen die Seitenvorlage für die Platzierung der Bilder. Wer mag, kann übrigens zu den Bildern auch Text hinzufügen. Ich schreibe jeweils die Destinationen an, die wir besucht haben.

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Weniger ist mehr: Zwei grossflächige Bilder pro Seite wirken schöner als 9 kleine. Ausserdem gilt es zu beachten, dass bei der Verwendung von Vorlagen vielfach nicht das ganze Bild sondern nur ein Ausschnitt abgebildet werden kann. Mit der Zeit hat man den Dreh aber raus.

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Speichern, speichern, speichern: Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Computer nach zwei Stunden Arbeit abstürzt und das Fotobuch gelöscht ist. Deshalb: ⌘ + s

Vorschau nützen: Im Programm von ifolor kann man mit einem Klick auf den „Vorschau“-Button sein Fotobuch direkt am Computer virtuell durchblättern. Ich habe von dieser Funktion immer wieder Gebrauch gemacht, um einen Eindruck vom fertigen Produkt zu erhalten.

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Unsere Top 8 für eine Toskana-Rundreise

Cinque Terre:
  • BnB: Das Amando Levanto ist ein süsses, sehr geschmackvoll eingerichtetes Bed and Breakfast oberhalb von Levanto. Es wird von einer jungen, freundlichen Familie geführt, die jeden Morgen ein leckeres Frühstück auftischen.
  • Apéro: Mitten im Dorfzentrum führen zwei Schweizer mit der Bar da Brigida die wohl tollste Beiz der ganzen Cinque Terre– authentisch, mit einer grossen Auswahl lokaler Weine und Biere und üppigem Apéro-Plättli.
  • Restaurant: Das Da Tapulin wurde uns von unserem Host empfohlen und als authentisches, lokales Restaurant angepriesen. Wir wurden nicht enttäuscht: zu mehr als fairen Preisen gab es wunderbaren Seafood!
  • Ausflug: Eine Wanderung von Levanto nach Monterosso gehört einfach dazu. Für den etwa 2. 5 stündige Hike entlang der Klippen nimmt man auch anschliessenden Muskelkater in Kauf.
Florenz:
  • BnB: In Florenz haben wir in einer gemütlichen Wohnung in der Altstadt übernachtet. Von dort aus erreichten wir sowohl Restaurants als auch Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuss.
  • Apéro: Für einen gemütlichen Apéro mit Antipasti empfehle ich eindeutig eine Bar an der Piazza Santo Spirito. Am besten gefallen hat es uns im Tamerò.
  • Restaurant: Restaurants gibt es in Florenz wie Sand am Meer. Echte italienische Küche (Pasta zur Vorspeise, Fleisch als Hauptgang) gibt es zum Beispiel in der Trattoria Casalinga. Dort trifft man auch viele Einheimische an.
  • Ausflug: Mein Tipp für Florenz ist, sich gar kein Programm zusammenzustellen, sondern einfach einen Tag zu Fuss die Stadt zu erkunden. Denn dieser Ort hat einen solchen Reichtum an schönen Gebäuden zu bieten, dass man gar nicht suchen muss. Schön für einen Spaziergang am Morgen ist ausserdem der majestätische Boboli Garten.

Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit der ifolor entstanden. Du kannst dir aber sicher sein, dass auch solche Beiträge unsere ehrliche Meinung beinhalten.

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