HOT Yoga Studio in Bern

Wir haben das einzige Hot Yoga Studio in Bern besucht und erzählen dir mehr von der Serie ausgewählter Posen bei +/- 38 Grad.

Yoga habe ich bereits gekannt und praktiziert. Dass es aber auch Hot Yoga gibt, wusste ich bis vor Kurzem noch nicht. Auf Instagram habe ich Bilder mit dem Hashtag Hot Yog (Bikram Yoga) entdeckt und mich schlau gemacht. Die Yoga Methode wurde von Yogameister Bikram Choudhury entwickelt. Dabei werden 26 Körperübungen und zwei Atemübungen praktiziert.

In Bern gibt es das Hot Yoga Studio, geführt von der Powerfrau Susanne Krick, welches bereits seit zwei Jahren seine Türen für Yogi und Yogini geöffnet hat. Simona, Caroline und ich haben für euch die 90 Minuten Hot Yoga bei 38 Grad getestet – wir haben uns verrenkt und gedehnt, geschmunzelt und vor allem geschwitzt! Die Serie wird in der ganzen Welt mit ausgewählten Posen praktiziert. Der aufgeheizte Raum hilft, die Muskeln aufzuwärmen, Verletzungen vorzubeugen, den Körper zu reinigen  und Giftstoffe auszuschwemmen. Während des Trainings wird jeder Muskel bewegt, gedehnt und gekräftigt.

Susanne bietet als Einstieg ein Abo für 10 Tage und unlimitiert Yoga für 70.-  an. Sie sagt, in den ersten Hot Yoga Stunden verändert sich der Körper am meisten und die Fortschritte sind schnell spür- und sichtbar.

Du fragst dich was Hot Yoga bringt? Es reguliert dein Körpergewicht, Muskeln werden gekräftigt und es bringt Körper, Geist und Seele wieder in Balance – für den Stressabbau also optimal. Wir drei Bärner Meitschi haben uns nach diesem ersten Besuch hauptsächlich müde und zufrieden gefühlt. Der Trainingsraum hat Platz für ca. 45 Personen und je mehr Leute gemeinsam trainieren, desto intensiver soll die Energie sein. Diese habe ich so (noch) nicht gespürt – ich habe mich auf meinen Körper und die schwierigen Posen konzentriert. Ja, die Posen sind nicht gerade einfach für eine Anfängerin. Alles was du übrigens fürs Training brauchst, ist eine Matte, ein Handtuch, kurze Kleider und viel Wasser. Und wenn du dir eine ruhige Stunde mit wenig Worten vorstellst, bist du da aber falsch. Susanne kommuniziert taff, fordernd, laut und die Anweisungen sind präzise. Dies wirkt sich aber positiv auf die Motivation aus, was auch ihr Ziel sei. Sie sagt: „Wenn du dich schwach fühlst, wird meine Stimme stark sein. Wenn du müde wirst, wird meine Stimme voller Energie sein. Wenn du dich entmutigt fühlst, werde ich dich ermutigen“. Bei mir hat ihre Stimme auf jeden Fall gewirkt und ich habe mich trotz langer Trainingszeit auf mich und die Posen konzentrieren können. Sie spricht während der 90 Minuten Englisch und Deutsch. Sie hat übrigens auch schon den SCB trainiert oder begrüsst zurzeit Artisten des Cirque du Solei in ihrem Studio.

Hier findest du den Kursplan. Susanne bietet jeden Tag zu verschiednen Zeiten Hot Yoga an. Dabei kannst du zwischen Einzellektionen, Privatlektionen und verschiedenen Abos wählen. Ein Besuch bei Susanne am Bubenbergplatz lohnt sich auf jeden Fall – diese Erfahrung wirst du nicht vergessen!

Namaste!

 

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Fotos von Rachel Liechti

 

 

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