Der Powereffekt: das Ende fauler Ausreden

Ratgeberliteratur gibt es wie Sand am Meer. Jedes Jahr erscheinen tausende Bücher, die uns bei Vorhaben aller Art unterstützen wollen. Auch ein Berner mischt mit: Andreas Lanz, Personal Trainer und Gründer von TATKRAFT Creative Training. Sein jüngstes Werk „Der Powereffekt“ ist soeben erschienen. Es geht um die Macht der Selbstverantwortung.

Heute schon in den Spiegel geschaut? Wie war’s denn? Niederschmetternd oder ganz okay? Könnte etwas optimiert werden? Am Äusseren? Oder vielleicht im Inneren? Ich frage ja nur. Schliesslich leben wir in Zeiten der Selbstoptimierung. Fitter, schöner, schlauer ist die Devise. Alles lässt sich optimieren: der Körper, der Tagesrhythmus, die Ernährung, das Freizeitprogramm oder die Partnerwahl – einfach alles. Wie sich das anstellen lässt, darüber geben zahlreiche Ratgeber Auskunft. Apps kontrollieren den Puls und die Schlafdauer, in Notfall verhilft Chemie zu den verlangten Höchstleistungen. Jeder ist seines Glückes eigener Schmied. Erfolg kann man sich erarbeiten.

Selbstverantwortung anstatt Selbstoptimierung

Letzteres sagt auch Personal Trainer Andreas Lanz. Er hat ein Buch zur „Macht der Selbstverantwortung“ geschrieben. Das Werk mit dem Titel „Der Powereffekt“ ist im Stämpfli Verlag erschienen und seit kurzem im Handel erhältlich. Dabei geht es Andreas Lanz allerdings nicht um obgenannte Selbstoptimierung. Im Gegenteil! Der Personal Trainer warnt vor dem allgegenwärtigen Körperkult und vor dem unaufhaltsamen Streben nach mehr. Er appelliert an seine Leserschaft, sich über das zu freuen, was das Leben bietet, anstatt ihm ständig mehr abringen zu wollen. Pläne sollten realisierbar sein, schreibt er. Sonst bleibe am Ende nichts ausser Unzufriedenheit und die sei schlecht fürs Selbstwertgefühl.

Andreas Lanz ist überzeugt, dass es nötig ist, sich selber zu reflektieren, um erfolgreich und zufrieden zu sein. Das bedeutet nichts weniger, als sich ehrlich den Spiegel vorzuhalten, Selbstverantwortung zu übernehmen und sich auf den eigenen Weg zu machen. Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, den Lesern seines Buches Mut zu machen. Er will sie mit praktischen Hinweisen und Tipps an ihr Ziel bringen. Sein Schlüssel zum Erfolg sind Achtsamkeit und Selbstdisziplin. Wer es schaffe, diese beiden Dinge in den Alltag zu integrieren, werde mehr erreichen als je erträumt, verspricht Andreas Lanz.

Um seine Theorie zu untermauern, hat er mehrere bekannte Persönlichkeiten zu ihrem Erfolgsgeheimnis befragt: die Kontorsionistin Nina Burri, die Berner Eishockeylegende Marc Reichert, Schwinger Matthias Sempach und Globetrotter-CEO André Lüthi. Sie alle sagen unisono: Wer erfolgreich sein und seine Ziele erreichen will, braucht Disziplin sowie Freude und Leidenschaft.

Der Autor

Andreas Lanz ist in Huttwil aufgewachsen. Früh entdeckte er den Schwingsport für sich, brachte es aber nie an die Spitze. Gelernt hat ihn das Schwingen trotzdem einiges: etwa nach Niederlagen wieder aufzustehen. Heute bereiten er und sein TATKRAFT-Team in der Berner Felsenau nicht nur Profisportlerinnen und -sportler auf Wettkämpfe vor. Sie bringen auch Artisten, Models und Schauspieler in Form und ganz normale Sportfaule wieder in Bewegung. Andreas Lanz schreibt als Kolumnist für die NZZ am Sonntag. „Der Powereffekt“ ist sein zweites Buch. Bereits 2013 erschien sein erstes Werk „Das AWL-Prinzip“.

Infos

Das Buch „Der Powereffekt“ ist für 34 Franken im Handel erhältlich. Es kann auch direkt bei Tatkraft Creative Training bestellt werden.

TATKRAFT Creative Training
Strandweg 33
3004 Bern
Telefon allgemein: 079 344 65 14
Telefon Terminvereinbarung: 077 497 64 84
Email: info@tatkraft-training.ch

Sämtliche Fotos wurden von Andreas Lanz zur Verfügung gestellt – danke dafür!

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