My Name Is Girl, Bond Girl!

Publiziert am 19. Mai 2013

The Bond Girls

Pünktlich zur Lanicerung am 21. Mai zeigen wir euch wieder einmal News von OPI. Und zwar ist es die “The Bond Girls” Kollektion zu Ehren der fabelhaften Bond Girls. Nicht zu verwechseln mit der OPI Skyfall Kollektion, die letztes Jahr auf den Markt kam.

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Blickst du bei der nächsten Party rein?

Publiziert am 12. Mai 2013

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OK, OK, ich gebe zu: Seit ich die 3 am Rücken habe (Und jaaaaaa, das ist schon fast 2 Jahre her…), gehe ich deutlich weniger in den Ausgang. Meistens bin ich einfach zu müde. Und wenn ich Lust habe abends noch wegzugehen, weiss ich in Bern meist nicht wohin. Denn die Gefahr, dass mich in den Liquids, Le Ciels etc. der Stadt jemand mit seiner Mutter verwechselt, ist schon fast zu gross ;-) . (weiterlesen …)

Ein cleveres Tauschgeschäft

Publiziert am 9. Mai 2013

Bekennende Bern-Fans sind wir, das wisst ihr! Es gibt aber Momente, in denen ich unsere Zürcher Freunde wirklich beneide: Zum Beispiel wenn sie bei wunderbarem Frühlingswetter am See flanieren oder am Wochenende zwischen unzähligen Cafés, Bars und Restaurants wählen können. Und jetzt hat sich in der Neid-Objekte -Liste etwas Neues eingereiht: Der so genannte Swap! Swap? Whaaaaaat?

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Happy 1st Birthday!

Publiziert am 5. Mai 2013

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Vor rund 14 Monaten ist die Idee zu unserem Blog in einem Londoner Taxi entstanden und jetzt ist Bärner Meitschi schon 1 Jahr alt. Grund genug um zu feiern! Das Geschenk: Ein brandneues Blog-Design, um nicht nur uns, sondern auch euch, liebe LeserInnen, eine Freude zu machen. Etwas schlichter, ein bisschen moderner, ein Mü übersichtlicher. Aber viel wichtiger: Wie gefällts euch?

Wir wünschen euch Happy Weekend!

Helena & Sandra

 

Cupcake Love (Teil 1)

Publiziert am 29. April 2013

Cupcake Love

In Amerika habe ich die Cupcakes kennen gelernt und auch in der Schweiz gibt es immer mehr Möglichkeiten, die kleinen Süssigkeiten zu kaufen. Zum Glück :-) . Auch backe ich in meiner Freizeit gerne und letzthin habe ich mich an Cupcakes gewagt! Zum Einstieg der Cupcake-Serie auf dem Bärner Meitschi Blog gibt es einen kurzen theoretischen Input ;-) . (weiterlesen …)

Es grünt so grün

Publiziert am 27. April 2013

Beim Einkaufen im Hallerladen, dem Biomarkt im Länggassquartier, habe ich etwas gefunden, das ich sofort haben musste und euch vorstellen möchte. Es handelt sich um das Keimglas von biosnacky.
Ich fand’ den Namen biosnacky so herzig, dass ich das Starterpaket zu den Do-it-yourself Sprossen gleich gekauft habe. Nun habe ich es getestet und will euch über meine Erfahrung als Fenstersims-Gärtnerin berichten.

Starterpaket von biosnacky

Starterpaket von biosnacky

Das Starterpaket von biosnacky besteht aus einem Keimglas, einem Briefchen Sprossen-Mix “Fitness Mischung” und einer Anleitung. Es gibt eine Vielzahl von Sprossen und pro Sorte ist das Vorgehen leicht verschieden. In der Anleitung ist aber alles bestens erklärt, so dass auch Leuten ohne grünen Daumen eine reiche Ernte gewiss ist – sofern sie sich an die Anleitung halten. Mit ein wenig Aufwand ist der Anbau schon verbunden.

Man beginnt damit, die Sprossen erst einmal zwölf Stunden zu wässern. So weit so gut.
Nachdem das Wasser abgelassen und die Sprossen gut gespült sind, stellt man das Glas auf dem Kopf an einen sonnigen Platz. Hier bleiben die Sprossen dann einige Tage stehen, müssen aber regelmässig gepflegt werden. Zweimal am Tag wollen die Sprossen mit frischem Wasser gespült werden. An und für sich sehr einfach, solange es nicht vergessen geht. Man muss sich genau an die Anweisungen halten, weil es sonst schnell zu Fäulnis kommt, und die Sprossen ungeniessbar werden. Je nach Sorte dauert der Anbau drei bis fünf Tage. Also besser zu Beginn einer Arbeitswoche loslegen als kurz vor dem Wochenende, an dem vielleicht gar über Nacht weg ist.

Nun kann man natürlich fragen, wieso diesen Aufwand betreiben, wenn man die fertigen Sprossen auch im Geschäft kaufen kann. Ich kann mich zwar nicht mehr an den Preis des Starterpakets erinnern (wohl um die CHF 20.-), aber wegen der Kosten betreibt man das Sprossen-Treibhaus eher nicht. Man müsste schon sehr regelmässig ernten, dass sich das finanziell lohnt. Bei wir sind es jedenfalls andere Gründe. Zum einen gibt es mir ein gutes Gefühl, mich aktiv mit meiner Gesundheit zu befassen und etwas für meine Ernährung zu tun. Zum anderen finde es es spannend, mitanzusehen, wie aus den trockenen Samen grüne Keime schiessen und zwar innert kürzester Zeit. Dies erinnert mich an den Kresse-Igel aus meiner Kindheit. Und last but not least, sind die Sprossen lecker und eine hübsche Deko auf Salat, Brot & Co.

(Grüner) Daumen hoch für selbstgezogene Sprossen!
Eure Helena

Paris, je t’ aime!

Publiziert am 22. April 2013

Ach, wir sind gar nicht in Froooonkraaaaaaiiiisch? Das merkt man in der neuen Creperie La Chouette am Bollwerk nicht! Zurzeit schiessen die neuen Gastro-Konzepte in Bern ja irgendwie nur so aus dem Boden: Berichtet habe ich in der letzten Woche über das neue Restaurant Dampfzentrale und den Kung Fu Burger. Zudem bietet z. B. die Turnhalle neu auch Lunch-Verpflegung an. Gut so, denn nötig hat’s Bern ja! Auch geht die Belebung des Bollwerk-Ecken wirklich sensationell von statten: Neben dem La Chouette befinden sich direkt anschliessend das Kapitel und das O Bolles.

Ich hatte bei meinem Besuch den Crepe “Deluxe” mit Parmaschinken,Tomaten, Rucola, Parmesansplitter und Pesto. Dazu den Chouette Blattsalat. Das Ganze war wirklich sehr Yummie! Neben vegetarischen Crepes, gibt es auch zwei vegane Alternativen. Und neben den salzigen Crepes natürlich unzählige Süsse. Muss ich beim nächsten Mal unbedingt ausprobieren, denn z. B. beim Crepe “Karamelisierte Äpfel & Zimtzucker” läuft mir ja schon heute das Wasser im Mund zusammen.

La Chouette

Cool finde ich, dass das Chouette am Weekend auch die ganze Nacht über Crepes als Take Away anbietet. Das ist doch mal eine echte Alternative zum Kebab :-) .

Übrigens, die La Chouette-Webseite hat noch etwas Potential, der Inhalt ist mehr als minimalistisch;-).

Au revoir,

Sandra

KUNG FU BURGER

Publiziert am 19. April 2013

Jetzt ist auch in Bern der Gourmet-Burger-Hype ausgebrochen! Vor ein paar Wochen hat im alten Peking-Restaurant an der Speichergasse 27 das Restaurant Kung Fu Burger eröffnet. Und alle sprechen davon. Deshalb musste ich hin.

Kung Fu Burger

Name und Interieur lehnen sich immer noch stark ans chinesische Vorgänger-Restaurant Peking an, was zusammen mit Burger irgendwie exotisch anmutet und zeigen soll, dass hier eben andere Burger-Kunst betrieben wird als bei McDonald’s und Co. Und trotz dem globalen Mix des Ambiente wird im Kung Fu Burger wenn immer möglich mit Produkten aus der Region gekocht.

Bei den Burgern kann jeweils zwischen 120g und 170g ausgewählt werden – egal, ob man sich für einen Kung Fu Classic- oder Kung Fu Special-Burger entscheidet. Als Side Orders gibt’s aus folgenden Optionen auszuwählen: Fries, Baked Potatoe, Maiskolbenrädchen oder Gemüsechips. Und neben einer vegetarischen Option (The Vegetarian Sultan aka Falafelburger) bietet der Kung Fu Burger sogar eine vegane Variante (The Straight Edge aka Linsenburger) an. Meine Wahl fiel dann ganz klassisch auf den Kung Fu Burger 120g mit Baked Potatoes.

Kung Fu Burger 120g

Fein war er, mein Kung Fu Burger. Jedoch kommt er geschmacklich nicht ganz an meinen Lieblings-Burger im Kapitel ran. Dieser ist bisher ungeschlagen!

Der Kung Fu Burger ist übrigens auch ziemlich aktiv auf Social Media. Zum Beispiel kriegen der Wartsaal und die Burgunder Bar (erst noch in unmittelbarer Nähe ;-) ) auf Twitter Konkurrenz. Zudem gibt es eine Präsenz auf Facebook (schon über 1000 Likes!), Instagram und Foursquare.

Und wo gibt’s deiner Meinung nach den besten Burger in Bern?

See ya,

Sandra

Restaurant Dampfzentrale

Publiziert am 17. April 2013

Seit ein paar Wochen hat die taBerna Gastro-Kultur als Pächterin das Restaurant Dampfzentrale übernommen. taBerna führt auch die Berner Klassiker-Restaurants Ringgenberg und Marzilibrücke. Obwohl letzte Woche noch nicht sommerliche Temperaturen herrschten, wollten wir das neue Restaurant in der “Dampfärä” gleich mal ausprobieren.

Gekocht wird dort gerne mit Produkten von ausgewählten Produzenten aus der Region. Käse und Fleisch wird z. B. Jumi GmbH in Boll und der Simperl Metzgerei in Bern bezogen, das Gemüse kommt von Etter & Berno in Kerzers. Die Süsswasserfische stammen aus heimischen Gewässern, die Salzwasserfische sind MSC zertifiziert. Deshalb konnte ich auch mit gutem Gewissen Fish & Chips bestellen. Hat fein geschmeckt und wurde vor allem cool serviert.

Fish & Chips

Und der lauwarme Schoggikuchen mit Vanilleglacé zum Dessert war der Oberhammer!

Lauwarmer Schoggikuchen mit Vanilleglacé

Im Restaurant Dampfzentrale, es wir auch DZ genannt, haben wir einen gemütlichen Abend verbracht. Mir gefällt das Ambiente im Restaurant und der Service war unaufdringlich aber nett. Einziger Kritikpunkt ist die Karte, die zwar recht originell ist (z. B. hausgemachte Pizokel), aber für meinen Geschmack einfach zu wenig Optionen an gesunder, leichter Küche bietet.

Im Sommer (er ist ja jetzt da :-) ) werde ich noch einmal hingehen und die Terrasse testen.

Sonnige Grüsse,

Sandra

Bärner Meitschi in Dubai

Publiziert am 12. April 2013

Auch Bärner Meitschi machen Ferien. Zuletzt in Dubai, wo meine Schwester seit einigen Jahren lebt. Es war das erste Mal, dass ich sie dort besucht habe, denn bisher hat mich Dubai nicht wirklich gereizt. Falls ihr euch auch schon überlegt habt, nach Dubai zu gehen, helfen euch meine Top 3 vielleicht bei der Entscheidung.

At.mosphere Bar in Burj Khalifa

  1. Drinks im Burj Khalifa. Im höchsten Gebäude der Welt kann man als Gast des Armani Hotels hausieren – vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten das 828m hohe Gebäude zu besuchen. Die wohl häufigste Variante ist die Fahrt in den 124. Stock zum Observation Deck. Dieses nennt sich bescheiden „At the Top“. Die andere, etwas gemütlichere Variante ist, es einen Tisch zu reservieren im At.mosphere. Entweder im Restaurant oder in der Lounge. Wir haben uns für die Lounge entschieden. In 422m Höhe mit Aussicht über Dubai in Richtung Süden kann man hier einen Drink geniessen. Die Drinks sind für lokale Verhältnisse zwar teuer, aber dafür ist die Fahrt in den 123. Stock kostenlos. Ausserdem ist die Bar wirklich schön eingerichtet. Wer Whiskey mag, könnte das Aqua de Islay mögen.
  2. Jumeirah Beach Walk. Die Stadt mit 1.7 Millionen Einwohnern ist nicht besonders geeignet zum Flanieren. Es gibt wohl einige Parks und Hotelanlagen, wo man in schöner Umgebung spazieren kann, aber um von A nach B zu gelangen, ist man meist mit Auto oder Metro unterwegs. Im neueren Stadtteil Dubai Marina wurde eine Promenade am Strand erbaut, die zum Flanieren einlädt. Sie ist zwar nicht autofrei, aber das Trottoir ist breit und die Restaurants haben Tische und Stühle rausgestellt. Hier spazieren am Wochenende (DO/FR) nebst den Touristen auch die Locals. Von Emirates Development gibt es sogar ein Promo-Video vom 1.7 km langen Walk.
  3. Essen – wen überrascht’s? Die Auswahl und Qualität ist gewaltig. Man kriegt alles, was das Herz begehrt. Dies in top Qualität und zu fairen Preisen. Ich habe thai, indisch, italienisch und libanesisch ausprobiert. Einige der Restaurants hatte ich aus dem Reiseführer, andere von Tripadvisor. Witzig war das Smiling BKK. Es ist munzig klein und gut versteckt. Bei der Benennung der Gerichte waren sie kreativ. Die meisten sind nach einem Song benannt. Wie schmeckt wohl „I shot the Sheriff“ oder „Drop it like it’s hot“?

Natürlich könnte man auch die Malls von Dubai auflisten als Sehenswürdigkeit. Diese sind wirklich gigantisch. Man findet alles, was das Herz begehrt. Sogar Wasserfall, Skipiste und Aquarium. Aber wer will schon in die Mall, wenn es draussen angenehm warm ist und die Sonne scheint?Aquarium Dubai
Hübsch aber etwas zu stark auf Touristen ausgerichtet fand ich den Gold- und Gewürzsouk. Auf Märkten und Bazaren schätze ich das, das echte Leben zu sehen. In Dubai hatte ich das Gefühl, dass alle Angebote in erster Linie auf Touristen ausgerichtet sind.Darum nicht unter meinen Top 3.

Welches sind eure Tipps für Dubai? Das Bärner Meitschi  Sandra fährt ja auch bald dort hin. Was muss sie unbedingt sehen?

Sonnige Grüsse von eurer gut erholten
Helena

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